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checkout365
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Checkout für digitale Produkte

Dein Checkout.
Dein Stripe-Konto. Deine Kunden.

checkout365 ist die Kasse für Kurse, Software und Abos – mit Order Bumps, Upsells, automatischen Rechnungen und eingebautem Partnerprogramm. Das Geld fließt direkt auf dein eigenes Konto bei Stripe, PayPal oder Mollie – ohne Umweg über einen Zwischenhändler.

  Zahlung direkt auf dein Konto
  Bumps, Upsells & Abos
  Partnerprogramm eingebaut
  Server in Deutschland
Jetzt checkout365 starten →[Preis-/Test-Microcopy einsetzen, z. B. „ab X €/Monat · monatlich kündbar"]
KASSENBON
Bestellung #2026-0412 · Beispiel
Online-Kurs (Jahresabo)120,00 €
+ Order Bump: Vorlagen19,00 €
+ Upsell: 1:1-Setup49,00 €
Netto188,00 €
MwSt. 19 %35,72 €
Gesamt223,72 €
Zahlung → dein Stripe-Konto
Rechnung per Mail versendet
Partner-Provision vorgemerkt
Nächste Abo-Rate automatisch
Im Live-Einsatz: der Checkout von PageUpgrade.io
Stripe, PayPal & Mollie · Einmalzahlung & Abo
Hosting in Deutschland · AVV inklusive
Das eigentliche Problem

Die meisten Verkäufe scheitern nicht an der Überschrift. Sondern an der Kasse.

Du steckst Wochen in dein Produkt und Tage in die Verkaufsseite. Und dann landet der Käufer in einem Checkout, der nicht dir gehört. Drei Schwachstellen kennt fast jeder:

01

Der Zwischenhändler verdient mit – an jedem Verkauf.

Bei Reseller-Plattformen bist nicht du der Verkäufer, sondern die Plattform. Sie behält einen Teil des Umsatzes ein, zahlt je nach Anbieter erst mit Verzögerung aus – und die Kundenbeziehung liegt zunächst bei ihr.

02

Der Flickenteppich: vier Tools für einen Kauf.

Ein Zahlungslink hier, ein Rechnungstool da, ein Affiliate-Tool obendrauf und ein Mail-System dazwischen. Vier Abos, vier Logins – und die Daten passen nie richtig zusammen.

03

Die US-Lösung: technisch stark, aber nicht für dich gemacht.

Englische Oberfläche, Datenverarbeitung außerhalb der EU – und die deutsche Rechnung mit fortlaufender Nummer erstellst du am Ende doch wieder von Hand.

Das liegt nicht an dir. Die meisten Checkout-Lösungen verdienen entweder an jedem deiner Verkäufe mit – oder überlassen dir den ganzen Rest.

checkout365 macht es umgekehrt: Die Kasse gehört dir – und alles nach dem Kauf läuft von selbst.

Das Direktkasse-Prinzip

Eine Kasse auf deiner Seite. Ein System dahinter.

Kein Zwischenhändler, kein Tool-Flickenteppich: Dein Kunde kauft bei dir und bezahlt über dein eigenes Konto bei Stripe, PayPal oder Mollie. Alles, was danach kommt, erledigt checkout365.

Schritt 01

Konto verbinden

Stripe, PayPal oder Mollie hinterlegen – auch mehrere parallel. Ab sofort landet jede Zahlung direkt bei dir. Im Testmodus probierst du alles aus, ohne dass echtes Geld fließt.

Schritt 02

Produkt & Formular anlegen

Einmalzahlung oder Abo, Preis, Steuersatz, Order Bump und Upsell einmal festlegen – das Bestellformular steht sofort bereit.

Schritt 03

Einbinden & verkaufen

Als Link teilen, als Popup auf deiner Verkaufsseite oder per Einbettungscode – auch in WordPress. Ab dem ersten Kauf laufen Rechnungen, E-Mails und Provisionen automatisch.

Was du bekommst

Mehr Umsatz pro Kunde. Weniger Handarbeit.

Alles, was zwischen „Kaufen" und „Geld auf dem Konto" passieren muss – in einem Werkzeug.

Jetzt checkout365 starten →
01

Order Bumps & Upsells

Das passende Zusatzangebot direkt im Formular – und nach dem Kauf ein Upsell, den der Kunde mit einem Klick annimmt, ohne seine Daten neu einzugeben.

02

Abos, die sich selbst verwalten

Monats- oder Jahresabo, auf Wunsch mit einmaliger Einrichtungsgebühr. Jede Folgezahlung wird automatisch verbucht – jeweils mit eigener Rechnung.

03

Deutsche Rechnungen, automatisch

Fortlaufende Rechnungsnummern, Netto, Umsatzsteuer und Brutto korrekt ausgewiesen. Bestellbestätigung und Rechnung werden per E-Mail verschickt – über Resend oder deinen eigenen Mailserver.

04

Überall einbettbar

Als eigener Link, als Popup direkt auf deiner Verkaufsseite oder per Einbettungscode. Dein Käufer bleibt auf deiner Seite und landet nicht auf einer fremden Domain.

05

Abgebrochene Käufe zurückholen

Wer seine Daten eingibt, aber nicht bezahlt, bekommt automatisch eine Erinnerung. Viele Käufe scheitern nicht am Willen, sondern an einer kurzen Ablenkung.

06

Gutscheine, Tracking & Webhooks

Rabattcodes mit Nutzungslimit und Laufzeit, die Kampagnendaten deiner Anzeigen an jeder Bestellung – und Webhooks, die dein Kursportal oder CRM sofort informieren.

Partnerprogramm inklusive

Lass andere für dich verkaufen. Ohne extra Tool.

Wofür du sonst ein eigenes Affiliate-Tool abonnierst und mühsam an deinen Checkout anbindest, ist hier bereits eingebaut. Deine Partner erhalten ein eigenes Dashboard – und du eine Kasse, die weiß, welcher Verkauf zu wem gehört.

Provisionen werden vom Nettobetrag berechnet, durchlaufen eine Haltefrist und erscheinen danach gesammelt in deiner Auszahlungsübersicht.

Tracking, das auch im Popup funktioniert
Der Partner verlinkt deine Verkaufsseite – die Zuordnung bleibt bis ins eingebettete Bestellformular erhalten.
Provision auch auf Abo-Folgeraten
Verlängert der Kunde sein Abo, erhält der Partner automatisch erneut seinen Anteil.
Gutscheincodes pro Partner
Für Podcast, YouTube oder Vortrag – überall dort, wo niemand einen Link anklickt.
Einladungslinks mit Sonderprovision
Top-Partner erhalten ihre Sonderkondition direkt bei der Registrierung.
Digitaler Partnervertrag
Die Annahme wird mit Zeitstempel und Vertragsversion protokolliert; erst danach wird der Partnerbereich freigeschaltet.
Der Unterschied

Der übliche Weg vs. die Direktkasse.

Der übliche Weg
checkout365
Die Zahlung landet …
erst beim Zwischenhändler
direkt auf deinem Konto
Kundendaten
liegen beim Anbieter
liegen bei dir
Rechnungen
extra Tool oder Handarbeit
automatisch, fortlaufend
Partnerprogramm
separates Abo
eingebaut
Serverstandort
oft USA
Deutschland
Sprache & Support
meist Englisch
Deutsch
Matthias Schneider, Gründer von checkout365
Warum es checkout365 gibt

Gebaut für die eigenen Produkte. Jeden Tag im Einsatz.

Ich bin Matthias Schneider und verkaufe selbst Software im Abo – unter anderem PageUpgrade. Irgendwann hatte ich genug davon, für jede Kleinigkeit ein weiteres Tool zu abonnieren und trotzdem Rechnungen und Provisionen von Hand abzugleichen.

Also habe ich die Kasse gebaut, die ich selbst haben wollte: auf deutschen Servern, mit deutschen Rechnungen, direkt am eigenen Zahlungskonto – und mit einem Partnerprogramm, das Teil der Kasse ist, statt nur daneben zu stehen.

checkout365 ist kein Prototyp. Es ist die Kasse, über die meine eigenen Produkte laufen.

Stimmen aus der Praxis

Was sich an der Kasse verändert hat.

[Platzhalter – echte Kundenstimme einsetzen, idealerweise mit konkretem Ergebnis: z. B. Umsatz durch Order Bump, eingesparte Tools, Zeit für Rechnungen]

[Name, Rolle, Produkt]

[Platzhalter – echte Kundenstimme einsetzen]

[Name, Rolle, Produkt]

[Platzhalter – echte Partner-Stimme einsetzen (Affiliate-Sicht)]

[Name, Rolle]
Preise

Ein Preis für die ganze Kasse. Kein Anteil am Umsatz.

Die Transaktionsgebühren von Stripe, PayPal oder Mollie fallen wie gewohnt direkt beim jeweiligen Anbieter an.

checkout365
[Preis][/ Monat zzgl. MwSt.]
[Jahrespreis / Konditionen einsetzen]
  Formulare, Einmalzahlung & Abos
  Order Bumps & 1-Klick-Upsells
  Automatische Rechnungen & Mails
  Komplettes Partnerprogramm
  Gutscheine, Tracking, Webhooks
  Server in Deutschland + AVV
Jetzt checkout365 starten →
[Trust-Microcopy: z. B. Kündigungsfrist, Testphase, Garantie]
Ehrliche Antworten

Vielleicht denkst du gerade …

„Das klingt technisch aufwendig."

Zahlungsanbieter verbinden, Produkt anlegen, Link teilen – mehr braucht es für den ersten Verkauf nicht. Im Testmodus spielst du den gesamten Ablauf durch, bevor echtes Geld fließt.

„Ist das rechtlich sauber?"

Die Plattform läuft auf Servern in Deutschland, ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist inklusive, und deine Rechnungen weisen Netto, Umsatzsteuer und Brutto korrekt aus. Die eigentliche Zahlung wickelt dein Zahlungsanbieter ab.

„Ich habe schon eine Plattform, die läuft."

Dann lohnt sich ein ehrlicher Blick darauf, was sie dich pro Verkauf kostet – und welche Tools du zusätzlich bezahlst. Du kannst checkout365 zunächst für ein einzelnes Produkt nutzen und beide Lösungen parallel laufen lassen.

Für wen checkout365 nichts ist

Mit der Direktkasse bist du selbst der Verkäufer. Wer Umsatzsteuer, ausländische Steuersätze und Kundenservice komplett abgeben möchte, ist bei einer Reseller-Plattform besser aufgehoben. Das sagen wir dir lieber vorher.

Dein nächster Verkauf läuft ohnehin über eine Kasse. Die Frage ist, über wessen.

In einem halben Jahr bezahlst du entweder weiterhin Zwischenhändler und vier Tools – oder jede Zahlung landet direkt bei dir, Rechnungen und Provisionen erledigen sich von selbst, und deine Partner verkaufen für dich mit.

Jetzt checkout365 starten →
Server in Deutschland · AVV inklusive · [Kündigungs-/Test-Konditionen]

P.S. Das Partnerprogramm allein ersetzt ein eigenes Affiliate-Tool – mit Tracking, das selbst im Popup-Checkout funktioniert, und Provisionen auf jede Abo-Verlängerung. Bei checkout365 ist es bereits inklusive.

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